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Aktuelles


Mitgliederversammlung 2019

Samstag, 14. Dezember 2019, 16.00 Uhr

Frankfurt am Main, Jazzkeller Frankfurt

Wir treffen uns im Jazzkeller Frankfurt, Kleine Bockenheimer
Straße 18a im Zentrum der Stadt Frankfurt. Der offizielle Teil der JHV befasst sich mit Wahlen und mit dem Geschäftsbericht 2018; Informationen zum APPLAUS und anderen bundesweiten Ausschreibungen – sowie dem neuen Deutschen Jazzpreis (anstelle Jazz-ECHO) und der Jazzahead! 2020 in Bremen.



Etwas zur Historie der Deutschen Jazz Föderation e.V.

Jazz Podium 1953

Jazz Podium 1953 
Jazz Podium 1953

Einblick in die Organisation der DJF 1953

JAZZ-SPIEGEL der Deutschen Jazz-Föderation

Rundblick über Westdeutschland - 1. Deutsches Jazz-Festival

Festival 1956: Nachlese



Live 100

Programm zur Förderung von Kleinkonzerten

Die ersten Konzerte von Nachwuchskünstler*innen – gerade außerhalb ihrer Heimatregion – finden in sogenannten „Grassroots Venues“ statt. Dieser Titel, in Großbritannien entstanden, bezeichnet Clubs, die Newcomer*innen einen Live-Auftritt anbieten. Diese Konzerte werden meist mit weniger als 100 Besucher*innen wahr genommen - bedeutet, dass die Künstler nur wenige Auftrittsmöglichkeiten haben. Mit dieser Kleinstförderung des Bundes lassen sich nun anteilige Kosten für Gagen und Reisen etwas mitfinanzieren.

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Mit dem neuen Förderprogramm Live 100 sollen daher Anreize für mehr Nachwuchskonzerte sowie experimentelle Formate für bis zu 48 Kleinkonzerte im Jahr geschafft werden. Für jede dieser Veranstaltungen gehen 100 Euro als Gagenanteil an die auftretenden Künstler*innen/Bands und 100 Euro an den Club. Dies ist eine ideale Gelegenheit für Jazzclubs, die sich hier für Ihre Konzerte eine kleine Förderung holen möchten. 200 Euro Zuschuss von der
Inititative Musik: Klein aber Fein!

Die ausführliche Programmbeschreibung sowie alle Informationen zu wichtigen Fristen, zum Antragsstart und zum Förderverfahren werden in Kürze hier veröffentlicht.

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Ein Berliner holt den Jazz-Nachwuchs nach Wölfterode

Wölfterode - Jahrelang lebte Musikpädagoge Lutz Fußangel mit seiner Famllle ln Berlln. Bald Jedoch will er dem Großstadtgetümmel entfliehen und ein Haus Im Sontraer Ortsteil Wölfterode beziehen. Dieses besitzt er schon seit 2016 und bietet dort Jazzworkshops für Kinder und Jugendliche an.



Die Violine ist "Instrument des Jahres" 2020

Instrument des Jahres 2020 
Instrument des Jahres 2020

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In jedem teilnehmenden Bundesland wird das Projekt durch eigene Schirmherrinnen und Schirmherren unterstützt. Jedes Bundesland hat seine eigene Vorgehensweise, um das Länderübergreifende Ziel zu erreichen: Neugier und Aufmerksamkeit für die vielen Facetten der Geige zu wecken.  Die Website www.instrument-des-jahres.de ist ab dem 9. Januar 2020 online und verknüpft u.a. die Projektinformationen der Länder. Nähere länderspezifische Informationen sowie Einladungen zu Pressegesprächen erhalten Sie von den zuständigen Landesmusikräten:


die Landesmusikräte

Baden-Württemberg 
www.lmr-bw.de
Berlin
Schirmherrin: Nadine Contini (rsb)
www.landesmusikrat-berlin.de
Brandenburg
Schirmherrin: Elisabeth Glass
www.landesmusikrat-brandenburg.de
Bremen
www.landesmusikrat-bremen.de
Hamburg
www.lmr-hh.de
Hessen
www.landesmusikrat-hessen.de
Saarland
Schirmherr: Wolfgang Mertes
www.lmr-saar.de
Schleswig-Holstein
Schirmherr: Daniel Hope
www.landesmusikrat-sh.de
Thüringen
www.lmrthueringen.de



Evaluation „APPLAUS – Auszeichnung der Programmplanung unabhängiger Spielstätten“



Breite Jazz-Allianz veröffentlicht Erklärung zur Gleichstellung von Frauen im Jazz und ruft zur Mitzeichnung auf

Deutsche Jazz Föderation gehört zu den Erstunterzeichnern

In der Erklärung wird festgestellt, dass die Jazzszene in Deutschland nach wie vor maßgeblich von Männern geprägt ist. Laut der Jazzstudie 2016 machen Frauen nur ein Fünftel der Jazzmusiker*innen aus. In der Erklärung wird nicht nur die aktuelle Situation beschrieben, sondern es werden auch konkrete Forderungen formuliert. Diese beziehen sich unter anderem auf die Bereiche Aufklärung und Sensibilisierung, Pädagogik, Förderprogramme, Ämter und Gremien und die öffentliche Darstellung von Frauen und Männern im Jazz.

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Die von rund 80 Personen und Institutionen unterzeichnete Erklärung wird zum Abschluss des UDJ-Jazzforums im Kulturzentrum Pavillon Hannover am 12. Oktober 2018 eine wichtige Rolle spielen. Zunächst wird die Union Deutscher Jazzmusiker vorstellen, welche konkreten Maßnahmen die Musikervertretung als Initiatorin der gemeinsamen Erklärung selbst umsetzen wird.

Anschließend werden auf dem Abschlusspanel zur „Chancengleichheit im Jazz“ folgende Teilnehmer*innen diskutieren:

  • Erhard Grundl (Kulturpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen)
  • Helge Lindh (Stellvertretender kulturpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion SPD)
  • Dr. Cornelie Kunkat, Referentin für Frauen in Kultur und Medien beim Deutschen Kulturrat
  • Birgit Fritzen, Sprecherin der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen
  • Friederike Darius, Managerin der WDR-Bigband



Zweite Förderrunde des Digitalisierungsprogramms für Musikclubs startet am

15. Januar 2018

Sie sind nicht angemeldet

  • Musikclubs werden erneut bei der Modernisierung ihrer Technik gefördert
  • Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien stellt 1 Million Euro bereit
  • Initiative Musik realisiert das Programm mit der LiveKomm als Fachpartner
  • Antragsstart: 15. Januar 2018, 10 Uhr

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Berlin/Hamburg, 14. Dezember 2017

Das Förderprogramm der Initiative Musik „Digitalisierung der Aufführungstechnik in Livemusikspielstätten in Deutschland“ geht am 15. Januar 2018 in die zweite Förderrunde. Betreiber* von Musikclubs können für ihre Umrüstungen von analoger auf digitale Aufführungstechnik eine Förderung beantragen. Hierfür stellt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) 1 Mio. Euro bereit. Eine zeitgemäße technische Grundausstattung der Clubs ermöglicht innovative Konzerterlebnisse und unterstützt somit die kulturelle Vielfalt. Insbesondere für Newcomerbands ist es unentbehrlich, dass sie diese neuen Präsentationsmöglichkeiten gerade auch in kleineren Clubs austesten können, denn der souveräne Umgang mit diesen Technologien wird in vielen Genres immer wichtiger. Diese Konzerterfahrungen sind essentiell für die weitere künstlerische Entwicklung. In der erfolgreichen ersten Förderrunde der Digitalisierung konnten im Frühjahr und Sommer 2016 über 200 kleinere und mittelgroße Clubs im gesamten Bundesgebiet die notwendige Umstellung auf die digitale Sound- und Lichttechnik vornehmen.

Das deutsche Popförder- und Exportbüro Initiative Musik realisiert das Programm gemeinsam mit der LiveMusikKommission (LiveKomm) als Fachpartner. Der Bundesverband der Musikspielstätten in Deutschland übernimmt u.a. die Antragsberatung. Kofinanziert werden wieder digitale Monitor- und Hauptmischpulte, Lichtmischpulte sowie digitales Showlicht und DJ-Set-ups. In der zweiten Förderrunde wird erstmals auch sogenanntes „peripheres digitales Equipment“ gefördert. Darunter fallen zum Beispiel Audionetzwerke, die Soundingenieuren einen Netzwerkzugriff auf alle Komponenten der Beschallungstechnik ermöglichen. Die Investitionen werden gestaffelt mit 900 bis maximal 10.000 Euro bezuschusst. Die Differenz muss als Eigenanteil getragen werden. Antragsberechtigt sind Betreiber von Musikclubs mit einem festen Sitz in Deutschland, einer maximalen Kapazität von 2.000 Personen und mindestens 24 Live-Musikkonzerten pro Jahr. Das bewährte Förderverfahren bleibt unverändert.

Die Informationen zum Antrags- und Vergabeverfahren sind für die Antragsteller ab sofort auf der Webseite der Initiative Musik verfügbar. Das Antragsverfahren startet am 15. Januar 2018, 10 Uhr. „First come, first serve“ – solange die Mittel reichen.  

* Wir legen großen Wert auf geschlechtliche Gleichberechtigung. Zugunsten der Lesbarkeit der Texte wird vorwiegend die maskuline Form gewählt.


Weitere Informationen
initiative-musik.de/digitalisierung

Kontakt:

Initiative Musik gGmbH
Friedrichstraße 122
10117 Berlin
Michael Wallies
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit +49 (0)30 - 531 475 45 14
michael.wallies@initiative-musik.de
www.initiative-musik.de

Die Initiative Musik gGmbH ist die zentrale Fördereinrichtung der Bundesregierung und Musikwirtschaft für die Sparten Rock, Pop und Jazz, gefördert durch GVL und GEMA

Live Musik Kommission e.V.
Geschäftsstelle Hamburg
Kastanienallee 9
20359 Hamburg
Christian Ordon
Assistenz des geschäftsführenden Vorstands der Live Musik Kommission e.V. +49 (0)40 - 235 184 16, christian.ordon@livekomm.org
www.livekomm.org

Der Bundesverband LiveKomm (Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.) setzt sich als Interessenvertretung für die Belange der Livemusikclubs und kleinen bis mittelgroßen Festivals ein. 

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Förderprogramm zur technischen Modernisierung hilft 158 Liveclubs

Wer anspruchsvolle Livemusikprogramme realisieren will, benötigt nicht nur ein gutes Gespür für spannende Bands, Musikerinnen und Musiker. Die Clubs brauchen auch hochwertige Technik, um den gestiegenen Ansprüchen der Künstler und des Publikums gerecht zu werden. Aber gerade kleine bis mittlere Musikclubs sind finanziell oft nicht in der Lage, in neue und bessere Veranstaltungstechnik zu investieren. Gemeinsam mit der LiveKomm hat die Initiative Musik deshalb in diesem Jahr das Förderprogramm "Technische Erneuerungs- und Sanierungsbedarfe in Livemusikspielstätten in Deutschland" organisiert und umgesetzt.

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Unterstützt wurden 158 Musikclubs aus 15 Bundesländern mit Förderbeträgen zwischen 900 und 10.000 Euro. Die Gesamtkosten der Investition konnten 1.000 bis 20.000 Euro betragen, wobei die Differenz als Eigenanteil von den Clubs getragen werden musste. Mit 65 Prozent der Förderbeträge wurde die Sound- und Backlinetechnik erneuert, gefolgt vom Ausbau direkter Bühnen- und visueller Aufführungstechnik. Für das Programm und die Durchführung durch die Initiative Musik wurden von der BKM und Parlament eine Million zur Verfügung gestellt. Mit der Förderung konnten die Musikclubs Investitionen mit einem Gesamtvolumen von 1,35 Millionen Euro tätigen.

Verteilung der Förderungen nach Bundesland

Verteilung der geförderten Clubs nach Bundesland 
Verteilung der geförderten Clubs nach Bundesland

Digitalisierung der Aufführungstechnik in Livemusikspielstätten in Deutschland II

  • Antragsstart: 15. Januar 2018, 10 Uhr

Folgende Unterlagen müssen dann eingereicht werden:

  • vollständig ausgefülltes, unterschriebenes Antragsformular
  • unterzeichnete und vollständig ausgefüllte De-minimis-Erklärung
  • ein lückenloses Jahresprogramm (Programmhefte, Flug– und Faltblätter oder ggf. Zeitungsberichte)
  • die letzte betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA oder vergleichbares) 
  • verbindliches Angebot für die geplante Anschaffung
  • Handelsregisterauszug / Vereinsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung des Antragstellers in Kopie
  • gemeinnützige Vereine: Kopie des vom Finanzamt erteilten Gemeinnützigkeitsbescheids
  • Finanzplan



Künstler- und Infrastrukturförderung – Neue Jury berufen

Seit der 34. Förderrunde gibt eine neue 12-köpfige Jury für unsere Künstler- und Infrastrukturförderung. Diese Jury wurde gemeinschaftlich von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und den Gesellschaftern der Initiative Musik, GVL und Deutscher Musikrat, berufen. Neun der zwölf Experten sind erstmals in einer Jury für die Initiative Musik tätig. Mit dabei sind z. Bsp. Musiker, Label- und Künstlermanager sowie Musikverleger.

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34. Förderrunde im Überblick

Künstlerförderung

  1. Adulescens, Augsburg. Bayern
  2. Anna-Marlene Bicking, Potsdam, Brandenburg
  3. Brothers of Santa Claus, Freiburg, Baden-Wuerttemberg
  4. Burning Down Alaska, Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen
  5. Compressorhead, Berlin, Berlin
  6. Die Höchste Eisenbahn, Berlin, Berlin
  7. Dillon, Berlin, Berlin
  8. Doctorella, Berlin, Berlin
  9. Eva Klesse Quartett, Leipzig, Sachsen
  10. Filippa Gojo Quartett, Köln, Nordrhein-Westfalen
  11. Fischer Spangenberg Quartett, Hamburg, Hamburg
  12. HABERECHT4, Zornheim, Rheinland-Pfalz
  13. I Heart Sharks, Berlin, Berlin
  14. Jonathan Kluth, Berlin, Berlin
  15. Kofelgschroa, Unterammergau, Bayern
  16. Lena Willikens, Köln, Nordrhein-Westfalen
  17. Matthias Lindermayr, Berlin, Berlin
  18. Max Graef Band, Berlin, Berlin
  19. MEUTE, Hamburg, Hamburg
  20. Patrick Richardt, Krefeld, Nordrhein-Westfalen
  21. Peak City, Berlin, Berlin
  22. The Trouble Notes, Berlin, Berlin
  23. The/Das, Berlin, Berlin
  24. Val Sinestra, Berlin, Berlin 
  25. Vivie Ann, Hamburg, Hamburg
  26. Xavier Darcy, Oberpframmern, Bayern

Infrastrukturförderung

  1. Nights, Stadt nach Acht Konferenz, Berlin, Berlin
  2. Operation Ton/ RockCity Hamburg e.V:, Hamburg, Hamburg
  3. Independent Label Market 2016, Berlin, Berlin
  4. Startschuss @ Nürnberg Pop, Bavarian Talents 2016, Nürnberg, Bayern

Weitere Informationen zur Förderjury und zur 34. Förderrunde

Willenserklärung von Musikern und Veranstaltern im Jazz

Deutschland verfügt über eine der künstlerisch kreativsten, vitalsten und produktivsten Szenen im Bereich des Jazz und der aktuellen improvisierten Musik in Europa.

Damit diese zur Geltung kommen kann, bedarf sie jedoch einer Jazz-Live-Kultur, zu deren existentiellen Bedingungen eine aktive Partnerschaft zwischen Spielstätten, FestivalveranstalterInnen und MusikerInnen gehört. Spielstätten des Jazz sind Keimzelle und Herz einer lebendigen, vielfältigen und spannenden Jazz-Szene, deren Erhalt und Weiterentwicklung wesentlich auf Live-Darbietung angewiesen ist.

TE-SA – Förderung: Programm zur Förderung für kleine und mittelgroße Liveclubs

Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters MdB stellt für die technische Erneuerung der Liveclubs erneut eine Million Euro zur Verfügung

Antragsstart: Montag, 11. November 2019, 10h

Das Förderprogramm „Technische Erneuerungs- und Sanierungsbedarfe in Livemusikspielstätten in Deutschland“ (TE-SA) geht in die zweite Runde. Durch TE-SA werden Anschaffungen in den Bereichen Bühnentechnik, visuelle Aufführungstechnik sowie Sound- und Backlinetechnik ermöglicht, für die kleinen und mittelgroßen Clubs sonst die finanziellen Mittel fehlen.

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TE-SA fördert gezielt Clubs von unterschiedlicher Größe, Programmaktivität und musikalischer Ausrichtung. Das Förderprogramm dient der Verbesserung der akustischen und visuellen Aufführungssituation. Neben Elementen der direkten Bühnentechnik, wie Traversen oder Schallschutzelementen, werden auch Mapping- und Streaming-Systeme kofinanziert, die vor allem in Clubs eingesetzt werden, die sich auf elektronische Musik spezialisiert haben. Dazu können Förderanträge auch für den Bereich der Backline-Technik gestellt werden.

Bezuschusst werden Anschaffungskosten zwischen 1.000 und 20.000 Euro mit einer gestaffelten Förderung in Höhe von 900 bis 10.000 EUR. Die Differenz muss als Eigenanteil getragen werden. Die Regionalquote bestimmt, wie viele Gelder pro Bundesland zur Verfügung stehen. Die Förderungen werden entsprechend der Reihenfolge des Posteingangs vergeben, bis die für das jeweilige Bundesland verfügbaren Mittel aufgebraucht sind. Für das Programm werden von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) insgesamt eine Million Euro bereitgestellt.

Die Informationen zum Antrags- und Vergabeverfahren sind für die Antragsteller*innen ab sofort auf der Webseite der Initiative Musik verfügbar. Das Antragsverfahren läuft bis zum 22. November 2019, 18 Uhr.

weitere Informationen, Kontakt, zm Antrag

Weitere Informationen:

www.initiative-musik.de/foerderprogramme/te-sa/

Zum Antrag:

te-sa.initiative-musik.de

Kontakt:

Initiative Musik gGmbH, Friedrichstraße 122, 10117 Berlin
Michael Wallies - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
+49 (0)30 - 531 475 45 - 21,
michael.wallies@initiative-musik.de
www.initiative-musik.de


Die Initiative Musik gGmbH ist die zentrale Fördereinrichtung der Bundesregierung und Musikwirtschaft für die Sparten Rock, Pop und Jazz, gefördert durch GVL und GEMA.



Programmpreisträger APPLAUS 2019

107 Preisträgerinnen und Preisträger aus allen Bundesländern erhalten insgesamt fast 1,8 Millionen Euro Fördergelder

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Der Vorstand der Deutschen Jazz Föderation gratuliert den 107 Musikclubs und Veranstaltungsreihen in Deutschland, die am 25. November 2019 bei der Preisverleihung in Berlin mit insgesamt 1,8 Millionen Euro Preisgeld mit dem Spielstättenprogrammpreis APPLAUS, dem höchstdotierten Bundesmusikpreis für Veranstalter von Konzerten, ausgezeichnet wurden.



Gesamtvertragspartner - Pauschaler Vertragsnachslass von 20% bei der GEMA

Es besteht die Möglichkeit, einen Jahrespauschalvertrag zwischen Veranstaltern und der GEMA zu vereinbaren. Bei Abschluss eines Jahrespauschalvertrages wird auf die Vergütungssätze ein Vertragsnachlass wie folgt eingeräumt::

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Künstlersozialabgabe-Verordnung 2019 (KSA-VO 2019)



Till Brönner an Berliner Kulturpolitik

"Brauchen deutliches Zeichen für ein House of Jazz"

von Gregor Dotzauer

Der Trompeter Till Brönner lädt im Interview Kultursenator Klaus Lederer zu einem Gespräch über seine Pläne ein - und redet über den Gegenwind aus Berliner Kulturpolitik und Musikszene.

Herr Brönner, Berlins Kultursenator Klaus Lederer hat dem House of Jazz in seiner geplanten Form eine erneute Absage erteilt. Was bedeutet das für Ihre Pläne?

Till Brönner | Seit 2006 Jazzbotschafter der Deutschen Jazz Föderation e.V.   
Till Brönner | Seit 2006 Jazzbotschafter der Deutschen Jazz Föderation e.V.

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Das kann ich noch nicht sagen. Ich weiß aber, dass ein Haus für die Basiskultur, wie es ihm vorschwebt, oder die Stärkung der Freien Szene nicht mit den Plänen für ein House of Jazz kollidieren würden, im Gegenteil. Der Standort Alte Münze verfügt über etwa dreimal so viel Fläche, wie für unser Projekt skizziert. Ich kann auch nicht beurteilen, ob die 12,5 Millionen Euro vom Bund, die bisher an das Konzept gekoppelt waren, umgeschrieben werden können.

Wann hat Klaus Lederer zuletzt mit Ihnen gesprochen?
Wir haben dem Senator bei Amtsantritt ein Gesprächsangebot gemacht und nehmen dieses Interview zum Anlass, es zu erneuern.

Wenn er bisher nicht mit Ihnen geredet hat: Was macht Ihnen Hoffnung?
Projekte dieser Größenordnung funktionieren meist nach dem Prinzip: zwei Schritte vor, einer zurück.

Glauben Sie, dass Lederers Votum die Haltung der Berliner Jazzszene spiegelt?
Wenn es eine Übereinkunft gibt, dann darüber, dass ein House of Jazz eine gute Idee ist.

Als Sie Ende letzten Jahres Ihre Pläne zusammen mit dem CDU-Kulturpolitiker Rüdiger Kruse bekannt gaben, fühlte sich die Szene überrumpelt. Warum haben Sie die Berliner Musiker nicht von Anfang an in Ihre Überlegungen einbezogen?
Mir war wichtig, die Idee frühestmöglich zu streuen, um eine Diskussion in Gang zu setzen. Und siehe da: Sie wird reger geführt, als ich erwartet hatte. Ich habe nicht eine Sekunde daran gedacht, dass die Machbarkeitsstudie, die die Staatsministerin für Kultur und Medien in Auftrag gab, endgültigen Charakter haben würde.

Sie wussten, dass Sie mit bundespolitischen Mitteln allein nicht ans Ziel kommen. Und Tim Renner, den Sie zuletzt mit im Boot hatten, war ein Kultursenator auf Abruf. War Ihr Vorstoß allzu leichtfertig?
Die Idee trage ich seit 15 Jahren mit mir herum. Vor fünf, sechs Jahren habe ich begonnen, mit Kulturpolitikern darüber intensiver zu sprechen. Ich saß auch schon bei Bernd Neumann, dem Vorgänger von Kulturstaatsministerin Monika Grütters, und versuchte das Thema zu platzieren. Mit wenig Erfolg. Der Erste, mit dem ich mich konkreter austauschte, war 2012 Joachim Blüher, der Direktor der Villa Massimo in Rom. Zu der Zeit hatte ich dort ein dreimonatiges Stipendium.

Welche Rolle wollen Sie in einem House of Jazz übernehmen: die des Intendanten mit allen künstlerischen und wirtschaftlichen Direktiven, die der Galionsfigur oder vor allem die des Big-Band-Leiters?
Keine der Optionen drängt sich mir auf. Realistisch ist, dass ich gar nicht für die geschäftlichen oder künstlerischen Fragen ins Rennen gehe, weil ich die deutsche Jazz-Szene in ihrer jetzigen Form nicht glaubhaft repräsentiere. Hier geht es um etwas viel Größeres als um mich. Wenn ich einen Beitrag dazu leisten kann, dass ein House of Jazz auf nationaler und internationaler Ebene ins Gespräch kommt, dann ist das ein Job, der nicht vergeben werden muss.

Sie wollen also Geburtshilfe leisten und dann ins zweite Glied zurücktreten?
Das Wort zurücktreten ist nicht angebracht. Ich kann momentan nur zusammen mit allen Beteiligten die Sache voranbringen. Anders wird es nicht gehen.

Die Big Band als Herzstück der Institution würden Sie aber schon gerne leiten?
Ich stelle mit Freuden fest, dass auch die Bundes- und Landesverbände die drei wesentlichen Säulen eines House of Jazz so sehen wie ich, nämlich Klangkörper, Akademie und öffentliches Studio.

Was immer man Sie fragt, Sie weichen aus. Warum halten Sie sich in Bezug auf Ihre persönlichen Vorstellungen so bedeckt?
Ich fürchte, es gibt da Fantasien, ich könnte wie Jack in the Box mit etwas auftauchen, mit dem ich bisher hinterm Berg gehalten habe. Das habe ich nicht vor. Ich möchte mir aber auch nicht bescheinigen lassen, ich hätte überhaupt keine Vorstellungen. Noch nie hat man so konkret über ein House of Jazz gesprochen. Ob, wo und wie es in die Berliner Kulturlandschaft eingegliedert werden kann, das liegt jetzt vor allem beim Kultursenator.

Sie machen in der Studie Vorschläge für die instrumentale Besetzung einer solchen Big Band, Sie denken über Gastmusiker aus den USA nach …
Worüber ich nachdenke, ist vor allem die Dimension des Ganzen. Wenn wir groß anfangen, besteht Hoffnung, dass wir uns nicht gleich in den Sturzflug nach unten begeben. Es muss ein Unternehmen von internationaler Strahlkraft werden. Es gibt Leute, die sagen, dann gehen wir mit einem House of Jazz eben nach Hamburg, weil man dort mit solchen Dimensionen keine Probleme hat. Aber ich möchte über Berlin sprechen.


"Es ehrt mich, dass ich überhaupt jemanden beruhigen muss"


Ausgeschwiegen haben Sie sich bisher über die stilistische Ausrichtung. Eine Julia Hülsmann würde vermutlich andere Programme entwickeln als Sie.
Man kann den Fehler machen, mich und meine persönliche Ausrichtung zum Anlass zu nehmen, das House of Jazz infrage zu stellen. Davon rate ich ab.

Ist Ihnen nicht klar, dass Sie als Person im Kreuzfeuer stehen? Sie sind schließlich der meistbewunderte und meistgehasste Jazzmusiker dieses Landes.
Ich habe nicht so viele Ängste, und das kann dem Projekt nur gut tun. Ich befürchte höchstens, dass am falschen Platz gespart wird. Aber ich gehe fest davon aus, dass es eine ausgewogene inhaltliche Ausrichtung geben wird, die das Ergebnis eines großen runden Tisches ist.

Sie haben sich in den letzten Jahren ganz dem Mainstream verschrieben, obwohl Sie sich jedes Experiment leisten könnten. Warum reizt es Sie so wenig, Ihre stilistischen Grenzen auszudehnen?
Das ist eine ganz andere, eine philosophische Frage. Für meine persönliche Entwicklung übernehme ich die Verantwortung. Wenn Sie sich die Bandbreite meiner Alben und Konzerte anschauen, war da schon früh mehr dabei als bei vielen anderen Jazzmusikern. Erfolg verschiebt die Wahrnehmung. Aber das besprechen wir hier und heute nicht.

Wie garantieren Sie den Berliner Musikern, dass Sie über Ihre eigenen musikalischen Vorstellungen hinausdenken wollen?
Es ehrt mich, dass ich überhaupt in die Situation komme, jemanden beruhigen zu müssen. Doch ich bin weder Politiker noch in einer offiziellen Funktion. Ich kann diese Ängste verstehen. Vorrang muss aber ein deutliches Zeichen der Berliner Politik für ein House of Jazz haben.

Die Machbarkeitsstudie nennt das New Yorker Jazz at Lincoln Center und seine Big Band unter Wynton Marsalis, eine konservative Institution, als Referenz. Das Pariser Orchestre National de Jazz wäre dagegen ein sehr fortschrittlicher Klangkörper. Was sind denn Ihre Vorbilder?
Warum muss Berlin ein Vorbild haben? Mittlerweile schaut die Welt auf uns, und es ist eine Riesenchance, nicht der Abklatsch von etwas zu sein. Wichtig ist, dass eine solche Band nicht dem Geschmack eines Einzelnen gehorcht. Wenn man über ein Gremium nachdenkt, über turnusmäßige Wechsel der künstlerischen Leitung, ist gewährleistet, dass es Musiker aus allen Sparten geben wird.

Welche Gastmusiker würden Sie einladen?
Im Moment der Initialzündung fände ich es spannend, erfolgreiche deutsche und europäische Musiker, einzuladen, ob man jetzt an die Pianisten Michael Wollny oder Pablo Held denkt. Wenn ich aber jetzt anfange, darüber zu spekulieren, mache ich mich unglaubwürdig.

Wie wollen Sie es denn mit Musikern halten, die freieren Spielformen zuneigen, einem pianistischen Urgestein wie Uli Gumpert oder einem jungen Schlagzeuger wie Christian Lillinger?
Wenn man es rein kreativ angeht, wären sowohl Gumpert als auch Lillinger im Rahmen der jetzigen Jazzdemografie ein Thema. Sobald es um die öffentliche Wirkung eines House of Jazz geht, sprechen wir über Ausgewogenheit. Wenn sich traditionelle und zeitgenössische Projekte abwechseln, wer soll dann etwas dagegen haben? Ich habe übrigens auch mit Alexander von Schlippenbach gesprochen, einem Mann der ersten Stunde, mit dem ich mich persönlich gut verstehe. Auch ihm ist die große Chance bewusst.

Was wäre Ihr erstes Traumprojekt?
Es wird nicht weit entfernt von dem sein, was sich auch andere wünschen. Ein House of Jazz muss die aktuelle Szene so widerspiegeln, dass man sagt: Donnerwetter, was hat sich in dieser Stadt alles getan! Es muss der hochwertigste Spiegel der derzeitigen Landschaft sein.

Können Sie es nicht konkreter sagen?
Wollen Sie jetzt Namen? Jetzt sage ich Ihnen, dass die Berliner Szene eine große Rolle spielen wird, und es ist Ihnen nicht konkret genug! Es muss ein zeitgenössisches Konzert sein. Jazz ist die freiheitlichste Musik, die man spielen kann. Man entscheidet oft erst im Moment, was geschieht. Dabei geht es auch um die Zukunft der gesellschaftlichen Rolle des Jazz. Und die ist konkreter denn je.

Erinnern Sie sich, welches Konzert oder welches Album Ihnen zuletzt Augen und Ohren geöffnet hat?
Nein. Genau deshalb brauchen wir das House of Jazz, denn es wird Öffentlichkeit generieren. Es geht nicht darum, was der Einzelne noch erfinden kann, weil es noch nicht erfunden ist. Es muss darum gehen, was aktuell existiert! Wiedererkennbarkeit ist heute, was einst das Revolutionäre war. Das hören viele nicht gerne, aber das ist der Grund, warum mir so selten jemand die Augen öffnet.

Das Gespräch führte Gregor Dotzauer. Till Brönner, 1971 in Viersen geboren, ist Deutschlands erfolgreichster Jazzmusiker. Er lebt in Berlin und Los Angeles. 1994 veröffentlichte er mit Generations of Jazz seine erste CD unter eigenem Namen. Zuletzt erschien The Good Life. Für ein House of Jazz in der Alten Münze Berlin hat er im Bundeshaushalt 12,5 Millionen Euro erkämpft, die fürs erste zurückgestellt sind. Das sind etwa die Hälfte der Sanierungskosten, die die Einrichtung des Projekts kosten würde. Die restlichen Mittel, auch die laufenden Betriebskosten, müsste das Land Berlin übernehmen. Kultursenator Klaus Lederer hat sich in einem dpa-Gespräch gerade erneut gegen ein House of Jazz als „Leuchtturm“ ausgesprochen. Lederer sagte, er wolle sich vom Bund keine Vorschriften machen lassen, zudem sei die Finanzierung problematisch.



Neue finanzielle Unterstützung des Landes...

... von Konzertauftritten baden-württembergischer Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker außerhalb von Baden-Württemberg

PRESSEMITTEILUNG  
Nr. 82/2015

28. August 2015

"Ab sofort gibt es für professionelle Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker in Baden-Württemberg die Möglichkeit, Zuschüsse zu den Reise- und Aufenthaltskosten ihrer Konzerte in anderen Bundesländern, in Europa und für internationale Auftritte zu erhalten."

 
 
 

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Jazz ist
ein sinnliches Vergnügen - denn: Qualitätsansprüche schärfen, Hörvermögen schulen, Miteinander zelebrieren, all das- und mehr - bietet er auch

 
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Herz

 
 
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Bauch

 
 
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Hirn


Etwas vom "Mehr" des Jazz in die Gesellschaft zu tragen, sehen wir als unsere Aufgabe und Herausforderung:

Jazz ist Musik für Herz, Bauch und Hirn

 
 

Jeder,
der Jazz als wertvollen Baustein der Allgemeinbildung begreift,
ist uns herzlich willkommen

 

Veranstaltungen der JazzAlliance